Die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) ist in vielen Fällen eine gute Alternative zum Einzelunternehmen und zur GmbH, aber die Entscheidung sollte wohl überlegt sein. Auch in meiner Kanzlei häufen sich die Anfragen anstehender Existenzgründer, ob die UG (haftungsbeschränkt) als sog. Mini-GmbH die richtige Rechtsform für den Beginn der Selbständigkeit ist. Die nachfolgenden Erläuterungen mögen dazu dienen, die Rechtsformwahl etwas zu erleichtern.

Inhalt:

  1. Grundlagen zur UG (haftungsbeschränkt)
  2. Gründung der UG (haftungsbeschränkt)
  3. Haftungsbeschränkung
  4. Einsatzzwecke
  5. Vor- und Nachteile
  6. Organe der UG haftungsbeschränkt
  7. Stammkapital
  8. Thesaurierungsverpflichtung
  9. Übergang von UG haftungsbeschränkt zur GmbH
  10. Muster und Vorlagen
  11. Servicepaket zur Gründung einer UG haftungsbeschränkt

1. Grundlagen zur Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)

Die Einführung der Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) als neue Rechtsformalternative erfolgte mit dem Gesetz zur Modernisierung des GmbH- Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG), das zum 01.11.2008 in Kraft getreten ist. Die sog. Mini-GmbH war eine der zentralen Bestandteile dieser grundlegenden GmbH-Reform 2008.

Folgende Ziele verfolgte der Gesetzgeber mit der Reform des GmbH-Rechts:

  • Vereinfachung der Existenzgründung in der Rechtsform der GmbH,
  • Beschleunigung der Eintragung der Gesellschaft ins Handelsregister,
  • Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der GmbH im internationalen Vergleich,
  • Strategien zur Bekämpfung des Missbrauchs der GmbH.

Die Notwendigkeit der Rechtsformvariante Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) war seit dem Erfolg der Limited in Deutschland unübersehbar, so dass an deren Berechtigung in der Praxis keine Zweifel bestehen.

GmbH-Reform 2008 und Mini-GmbH

Ein zentraler Bestandteil der GmbH-Reform 2008 war die Einführung der Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) als Rechtsformvariante zur GmbH. In der Praxis auch bekannt als UG (haftungsbeschränkt) oder Mini-GmbH. Die zentrale Regelung befindet sich nunmehr in § 5a GmbHG.

Ausdrückliches Ziel war die Erleichterung für Existenzgründer mit wenig Kapital zum Einstieg in die deutsche GmbH. Diesbezüglich muss man sich vergegenwärtigen, dass bis dahin unzählige Existenzgründer mit Bedarf an einer Haftungsbeschränkung zur Rechtsform der britischen Limited gegriffen haben. Vielen Existenzgründern erschien die Limited als bessere Alternative zur GmbH, wobei die deutlich geringeren Anforderungen an die Aufbringungen des Stammkapitals das entscheidende Kriterium waren. Mit der „neuen“ UG (haftungsbeschränkt) erhielten Gründer mit wenig Startkapital erstmals die Möglichkeit, eine deutsche Rechtsform mit umfassender Haftungsbeschränkung zu errichten, im Extremfall sogar mit 1 Euro Stammkapital.

Seitdem steht Existenzgründern eine Vorstufe zur klassischen GmbH zur Verfügung, die mit wenig Startkapital und geringem Kostenaufwand gegründet werden kann, ohne auf die Haftungsbeschränkung zu verzichten.

Wichtige Merkmale der UG haftungsbeschränkt

Wie oben einleitend bereits erwähnt, handelt es sich bei der UG (haftungsbeschränkt) trotz der abweichenden Bezeichnung um eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, für die alle Vorschriften des GmbHG entsprechend anwendbar sind, inklusive der Regelung hinsichtlich der Haftungsbeschränkung gem. § 13 Abs. 2 GmbHG.

Es handelt sich um eine juristische Person, die stets als Unternehmer auftritt, soweit Leistungen gegen Entgelt angeboten werden. Ferner gilt sie gem. § 13 Abs. 3 GmbHG i.V.m. § 6 Abs. 2 GmbHG unabhängig von ihrem Unternehmensgegenstand und vom Umfang der Geschäftstätigkeit als Kaufmann kraft Rechtsform.

Da das Stammkapital einer Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) das Mindeststammkapital einer GmbH von 25.000,– Euro unterschreitet, muss sich dies gem. § 4 GmbHG für Geschäftspartner und Dritte deutlich aus der Firmierung ergeben. Solange die Gesellschaft nicht mit dem üblichen Stammkapital der GmbH in Höhe von 25.000,– Euro ausgestattet ist, muss ein Rechtsformzusatz

  • „Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)“ oder
  • „UG (haftungsbeschränkt)“

als gebräuchliche Abkürzung im Firmennamen enthalten sein. Der Hinweis „haftungsbeschränkt“ darf nicht abgekürzt oder verändert werden. Auch alternative Bezeichnungen wie Mini-GmbH oder 1 Euro GmbH sind nicht zulässig.

Da die UG (haftungsbeschränkt) als Rechtsformvariante und Vorstufe zur GmbH angesehen wird, besteht eine Thesaurierungsverpflichtung in Höhe von 1/4 der Gewinne. Die Thesaurierungsverpflichtung endet erst, wenn das Kapital der Gesellschaft durch formellen Beschluss auf 25.000,– Euro erhöht wurde. 

2. Gründung der UG (haftungsbeschränkt)

Auch die Gründung einer GmbH wurde durch die GmbH-Reform 2008 deutlich vereinfacht und beschleunigt. Insbesondere die Gründung einer Unternehmergesellschaft (haftungsbeschänkt) ist recht flexibel, sei es durch einen Gesellschafter oder durch mehrere Gesellschafter.

Die Gründung der UG haftungsbeschränkt ist sowohl mit einem Gesellschafter als auch unter Beteiligung mehrerer Gesellschafter möglich.

Gem. § 2 Abs. 1a GmbH ist eine Gründung sowohl

  • im vereinfachten Verfahren mittels Musterprotokoll oder
  • im Wege der üblichen notariellen Beurkundung eines individuellen Gesellschaftsvertrages

möglich.

Gründung mit gesetzlichem Musterprotokoll

Das gesetzliche Musterprotokoll enthält allerdings nur die grundlegenden Punkte eines Gesellschaftsvertrages. In vielen Fällen empfiehlt es sich daher, anstelle dessen einen individuellen Gesellschaftsvertrag aufzustellen, in dem sämtliche Rechte und Pflichte der Gesellschafter festgehalten werden. Es gibt sogar zahlreiche Fälle in der Praxis, bei denen ein individueller Gesellschaftsvertrag zwingend notwendig ist. Diese Vorlage von formblitz.de orientiert sich an den bewährten Regelungen für eine „echte“ GmbH. Alle wesentlichen weiteren Verträge und Unterlagen sind auch in einem Gründungsset zur UG haftungsbeschränkt enthalten.

Erforderliches Startkapital für UG haftungsbeschänkt

Die Gründung der Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) ist theoretisch bereits mit 1 €uro Kapital je Gesellschafter möglich. Im Falle einer UG haftungsbeschränkt mit einem Gesellschafter wäre die Gründung theoretisch ab 1 Euro möglich. Währenddessen ist die GmbH-Gründung nach wie vor nur mit einem Mindest-Stammkapital von 25.000,– €uro möglich ist. In der Praxis ist die Gründung einer UG haftungsbeschränkt mit einem Stammkapital in Höhe von 1 Euro jedoch nicht empfehlenswert.

Gründungskosten für eine UG haftungsbeschränkt

Zu den Gründungskosten einer UG haftungsbeschränkt verweise ich auf meinn gesonderten Artikel hierzu.

3. Haftungsbeschränkung

Eine Haftungsbeschränkung schützt den Inhaber bzw. Gesellschafter eines Unternehmens vor unüberschaubaren Risiken aus dem Geschäftsbetrieb und somit vor dem Verlust seines gesamten Vermögens, sei es aufgrund vertraglicher oder gesetzlicher Ansprüche eines Gläubigers. Mit den Begriffen „Haftung“ und „Haftungsbeschränkung sind jedoch immer wieder Fehlvorstellungen verbunden, aus denen heraus oftmals grundlegend falsche Entscheidungen getroffen werden. So lässt sich z.B. die schuldrechtliche Haftung – sprich das Einstehenmüssen für eine vertraglich entstandene Schuld – auch bei einem Einzelunternehmen oder einer Personengesellschaft durch individuelle Vereinbarungen oder durch Allgemeine Geschäftsbedingungen beschränken.

Bei Kapitalgesellschaften gehört es zum Wesen dieser Rechtsformen, dass das Haftungsrisiko auf das in in der Gesellschaft gebundene Vermögen beschränkt ist (= Haftungsbeschränkung). Im Haftungsfall bleibt das Privatvermögen der Gesellschafter von Forderungen Dritter unabhängig vom Bestehen einer Versicherung grundsätzlich unberührt. Im schlimmsten Fall muss der Geschäftsführer für die Gesellschaft einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens stellen, verbunden mit dem Verlust des eingebrachten Stammkapitals der Gesellschafter und des erwirtschafteten Gesellschaftsvermögens, nicht jedoch das private Vermögen der Gesellschafter.

Beim Einsatz einer Kapitalgesellschaft, sei es eine

  • UG haftungsbeschränkt,
  • GmbH oder
  • Aktiengesellschaft,

ist die Haftungsbeschränkung elementarer Bestandteil der Rechtsform. Voraussetzung ist jedoch eine saubere Trennung zwischen Gesellschaftsvermögen und Privatvermögen basierend auf einem vollständigen und ordnungsgemäßen Rechnungswesen.

Wie der Rechtsformzusatz schon vermittelt, handelt es sich bei der UG haftungsbeschränkt um eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, für die alle Vorschriften des GmbHG entsprechend anwendbar sind. Dazu gehört auch die Regelung hinsichtlich der Haftungsbeschränkung gem. § 13 Abs. 2 GmbHG.

4. Einsatzzwecke der UG haftungsbeschränkt

Die Einsatzzwecke der „Unternehmergesellschaft“ sind ebenso vielseitig wie bei der klassischen GmbH.

Insbesondere Existenzgründer im Dienstleistungsbereich mit geringem Kapitalbedarf sind aus meiner Sicht mit der UG haftungsbeschränkt sehr gut bedient.

Auch im großen Bereich Handel und erst recht im E-Commerce (z.B. Ebay oder Online-Shop) ist die Mini-GmbH ausreichend. Hier stellt sich jedoch auch die Frage, ob eine Kapitalgesellschaft mit den damit verbundenen Nachteilen überhaupt erforderlich ist.

Interessant ist auch der Einsatz einer gUG haftungsbeschränkt im gemeinnützigen Bereich, wo das Kapital von Anfang an nur begrenzt vorhanden ist und die Gewinnerzielungsabsicht dauerhaft nicht im Vordergrund steht.

Auch der Einsatz als Komplementär in einer Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) & Co. KG ist ein denkbarer und interessanter Einsatzzweck.

5. Vorteile und Nachteile

a) Vorteile der UG haftungsbeschränkt

Die Haftungsbeschränkung der UG haftungsbeschränkt ist einer der entscheidenden Vorteile gegenüber Einzelunternehmen oder Personengesellschaft. Der Inhaber eines Einzelunternehmens bzw. die Gesellschafter einer Personengesellschaft haften im Falle einer vertraglichen oder gesetzlichen Haftung des Unternehmens auch mit ihrem Privatvermögen, wenn die vom Einzelunternehmen oder der Gesellschaft geschuldeten Leistungen

  • nicht rechtzeitig,
  • nicht ordentlich oder
  • gar nicht

erbracht werden. Das gleiche gilt, wenn im Rahmen der unternehmerischen Tätigkeit

  • durch Pflichtverletzung oder
  • durch deliktische Handlungen

Schäden am Eigentum Dritter bzw. deren Gesundheit verursacht werden. Einzelunternehmer bzw. Gesellschafter solcher Personengesellschaften sind daher von Beginn an mit dem gesamten System des Haftungsrechts konfrontiert.

Neben der Haftungsbeschränkung besitzt die UG (haftungsbeschränkt) einige weitere Vorteile gegenüber anderen Rechtsformen, die jeder Existenzgründer bei der Wahl der richtigen Rechtsform immer vor Augen haben sollte.

Gegenüber der Limited war die UG haftungsbeschränkt immer die bessere Wahl. Dieses Konkurrenzverhältnis dürfte sich jedoch inzwischen erledigt haben. Auch gegenüber der GmbH kann sie im Einzelfall die bessere Wahl sein. Wie im Leben so oft lässt sich jedoch nichts verallgemeinern und es kommt meist auf die Umstände des Einzelfalls an.

b) Nachteile der UG haftungsbeschränkt

Man darf nicht vergessen, dass die Mini-GmbH eine Kapitalgesellschaft ist. Damit verbunden ist der deutlich höhere Verwaltungs- und Beratungsaufwand und infolgedessen auch höhere laufende Kosten als beim Einzelunternehmen oder der Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR). Dies fängt bei der Gründung der Unternehmergesellschaft und den Gründungskosten an und hört erst bei der Liquidation wieder auf. Insbesondere die regelmäßig höheren Kosten für die Erstellung des Jahresabschlusses samt Steuererklärungen dürfen nicht übersehen werden.

Extrem unterkapitalisierte Kapitalgesellschaften haben es oft mit den Sorgen vorleistungspflichtiger Geschäftspartner zu tun. Im Zweifel müssen diese Gesellschaften Vorzahlungen leisten. Aus diesem Grund ist jedem Gründer einer Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) zu empfehlen, das Stammkapital zumindest in Abhängigkeit des Investitionsbedarfs festzusetzen. In jedem Fall sollte das Stammkapital zumindest die Gründungskosten der Gesellschaft decken. 

6. Organe der UG haftungsbeschränkt

Bei der Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) handelt es sich um eine Kapitalgesellschaft, die aus den folgenden zwei Organen besteht:

  • Gesellschafterversammlung und
  • Geschäftsführer.

Die Bildung eines

  • Aufsichtsrats oder
  • Beirats.

wird hier eher die Ausnahme bleiben. In bestimmten gesetzlichen Fällen sind diese Einrichtungen jedoch vorgeschrieben, wobei dies vorwiegend große Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten betrifft. 

Die Organe der UG haftungsbeschränkt werden sich daher auf folgende beschränken:

a) Gesellschafterversammlung

Die Gesellschafter bilden zusammen die Gesellschafterversammlung, die u.a. für die Festlegung der langfristigen Ziele der Gesellschaft zuständig ist. In der Gesellschafterversammlung erfolgt sozusagen die mittel- und langfristige Planung und Zielrichtung der Gesellschaft. Im Übrigen gehört auch die Bestellung und Abberufung der Geschäftsführer zu den wichtigsten Rechten der Gesellschafterversammlung.

Entschieden wird per Abstimmung durch Gesellschafterbeschluss, wobei sich das Gewicht der einzelnen Stimmen in der Regel nach dem Anteil am Stammkapital richtet. Außerhalb der Gesellschafterversammlung haben die Gesellschafter per Gesetz nur sehr eingeschränkte Rechte.

Beschlüsse der Gesellschafterversammlung werden grundsätzlich mit einfacher Mehrheit gefasst, wobei dies in der Satzung auch anders geregelt werden kann. Hält ein Gesellschafter z.B. mehr als 50% des Stammkapitals, kann er sich bei einfacher Mehrheit in der Gesellschafterversammlung regelmäßig mit seinem Willen durchsetzen und somit die Geschäftspolitik maßgeblich alleine gestalten.

b) Geschäftsführer

Der oder die Geschäftsführer sind für den alltäglichen Betrieb der Gesellschaft nach den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und der gesetzlichen Regelungen verantwortlich. Dabei beurteilen diese selbst, welche Entscheidungen am besten geeignet sind, die Ziele und Interessen der Gesellschaft zu erreichen. Abgesehen von einzelnen Weisungen der Gesellschafterversammlung bleiben Vorgaben der Gesellschafter bei alltäglichen Entscheidungen eher die Ausnahme.

7. Stammkapital

Die mit der UG (haftungsbeschränkt) verbundenen Probleme resultieren nahezu alle aus der Möglichkeit, die Gesellschaft mit einem geringeren Stammkapital zu gründen, im Extremfall mit 1 Euro. Die Gründung mit einem Stammkapital von rund 1.000 Euro ist deutlich empfehlenswerter, um zumindest die Gründungskosten zu decken. Nichtsdestotrotz sind damit noch nicht alle Gefahren und Probleme beseitigt oder gelöst, die sich aus der Rechtsformvariante ergeben. Insoweit sind die Anmerkungen des Kollegen Dr. Früchtl in seinem Leitartikel im Bayerischen Anwaltsbrief vom Dezember 2010 zutreffend und berechtigt. Darin verweist er auf die Gefahren eines zu niedrigen Stammkapitals, die sich vor allem in den folgenden Bereichen ergeben:

  • Fortbestehende Geldeinlagepflicht bei verdeckten Sacheinlagen,
  • Gefahr der sofortigen Überschuldung.

8. Thesaurierungsverpflichtung

9. Übergang von UG haftungsbeschränkt zur GmbH

Für die Umwandlung einer UG (haftungsbeschränkt) in eine GmbH ist eine formelle Kapitalerhöhung Voraussetzung, für die wiederrum eine notariell beurkundete Änderung des Gesellschaftsvertrages notwendig ist. Der Übergang von der UG (haftungsbeschränkt) zur GmbH erfolgt dann durch Eintragung der Änderung des Stammkapitals ins Handelsregister, wobei der Übergang der Vermögensgegenstände auf die GmbH im Sinne einer Gesamtrechtsnachfolge erfolgt, so dass diesbezüglich keine weiteren Übertragungsakte erforderlich sind.

10. Muster und Vorlagen

  1. Mini-GmbH Gründungs-Paket mit 10 Vorlagen zur Gründung einer Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)
  2. Gesellschaftsvertrag zur Gründung einer UG haftungsbeschränkt
  3. Musterprotokoll zur Gründung einer UG haftungsbeschränkt mit einem Gesellschafter
  4. Musterprotokoll zur Gründung einer UG haftungsbeschränkt mit bis zu 3 Gesellschaftern
  5. Muster eines Geschäftsführervertrages für den Geschäftsführer einer UG haftungsbeschränkt
  6. Geschäftsordnung zur Regelung der Zusammenarbeit zwischen Gesellschafter und Geschäftsführer
  7. Ratgeber zur Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) und die wichtigsten Regelungen im GmbH-Gesetz

11. Servicepaket zur Gründung einer UG haftungsbeschränkt

Mit meiner Kanzlei in München habe ich mich seit vielen Jahren auf die steuer- und gesellschaftsrechtliche Beratung kleiner und mittlerer Unternehmen in Deutschland spezialisiert. Daher stehe ich Ihnen sowohl bei der Gründung als auch bei der anschließenden steuerrechtlichen Beratung gerne zur Seite.

Das nachfolgende Servicepaket richtet sich an Existenzgründer, die ihre Geschäftsidee im Rahmen einer GmbH oder UG haftungsbeschränkt in Deutschland realisieren wollen, z.B. mit Sitz in Berlin, Hamburg, Leipzig, München oder Köln.

Im Falle der Bargründung einer GmbH oder UG haftungsbeschränkt in Deutschland biete ich folgenden Service zum Festpreis in Höhe von 375,00 EUR zzgl. 19% USt an:

  1. Telefonische Erstberatung zur Gründung (ca. 45 bis 60 Minuten).
  2. Abstimmung der Firmierung und des Unternehmensgegenstands mit IHK bzw. Handwerkskammer.
  3. Erstellung eines Gesellschaftsvertrages auf Basis eines Fragebogens (bis zu 3 Gesellschafter).
  4. Begleitende Mitwirkung und Beratung i.S. Kontoeröffnung, Einzahlung des Stammkapitals, Eintragung ins Handelsregister, Gewerbeanmeldung und steuerliche Erfassung beim Finanzamt mit Erteilung einer Steuernummer und Muster einer Eröffnungsbilanz.

In dem Festpreis ist auch die Prüfung der Sozialversicherungspflicht der Gesellschafter-Geschäftsführer im Falle einer Mehrpersonen-Gesellschaft inbegriffen.

Gegen einen Aufpreis in Höhe von EUR 150,00 zzgl. 19% USt erhalten Sie ein individuelles Muster eines Geschäftsführeranstellungsvertrages für einen Gesellschafter-Geschäftsführer.

Mit dem nachfolgenden Formular können Sie mit mir Kontakt aufnehmen und Ihr Gründungsvorhaben vorstellen.

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