Veranstaltungen wie die Azubi- und Studientage sind für Deutschlands Unternehmen sehr wichtig und hilfreiche Veranstaltungen, um sich gegenseitig kennenzulernen. Deutschland ist das Land der Gründer, Denker und vor allem des Exports. Industrielle Unternehmen sind hier genauso zu Hause wie mittelständische Zulieferbetriebe oder innovative GmbHs. Allen ist gemeinsam, dass ihre Erfolge in der Zukunft in der Ausbildung ihrer Mitarbeiter und insbesondere auf den Schultern der Jugend liegen. Für die Forschung und Entwicklung in Deutschland ist es sogar existenziell wichtig, dass hoch qualifizierte Mitarbeiter den Weg in die entsprechenden Unternehmen finden. In diesem Sinne sind

Studium oder Berufseinstieg

Die Universitäten sind überfüllt, in den Hörsälen sitzen Studenten teiweilse auf Treppen und schlafen in Notunterkünften. In Sachen Ausbildungsplätze gibt es Branchen, in denen ein freier Ausbildungsplatz einem Sechser im Lotto gleicht, während Betriebe anderer Sparten vergeblich neuen Nachwuchs suchen. Für diesen Zustand gibt es mehrere Gründe. Einer davon ist vermutlich die mangelhafte Transparenz für junge Berufsanfänger.

Die Azubi- und Studientage an den Messen Deutschlands haben den Zweck, den jungen Menschen eine Orientierung und Entscheidungshilfe zwischen Studium oder Berufseinstieg zu bieten. Junge Menschen haben dort die Chance, Berufe kennenzulernen und sich mit Fachleuten auszutauschen. Viele bekannte Ausbildungsbetriebe stellen sich hier regelmäßig vor. Natürlich sind auch die deutschen Hoch- und Fachschulen anwesend, um über weniger bekannte Ausbildungswege, Studiengänge und Fachbereiche zu informieren, z.B. die 3D-Entwicklung.

Diskrepanz zwischen Vorstellung und Realität

Immer mehr Studenten suchen derzeit die psychologische Beratung ihrer Universität auf und klagen dann meist über die negativen Folgen der Studienzeitverkürzung und verstärkte Zweifel an der Anwendbarkeit des Gelernten. Nicht selten schließen junge Deutsche ein spezielles Studium ab, um dann als Quereinsteiger eine völlig andere Tätigkeit auszuüben. Die Gründe sind vielseitig.

In nicht wenigen Fällen stimmten die Vorstellungen vom späteren Berufsalltag nicht mit der Realität überein. Experten sind sich sicher: Orientierung und klare Ansagen fehlen! Fachbezogene Studiengänge, durch Ausbilder exakt definierte Aufgabenbereiche und vor allem eine Perspektive, für die es sich zu Arbeiten lohnt. Danach sehnen sich die heutigen Berufseinsteiger. In vielen Berufen müssten auch die Ausbildungsvergütungen an die heutigen Lebenshaltungskosten angepasst werden.

Azubi- und Studientage
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Veranstaltungen wie die Azubi- und Studientage sind für Deutschlands Unternehmen sehr wichtig und hilfreiche Veranstaltungen, um sich gegenseitig kennenzulernen. Deutschland ist das Land der Gründer, Denker und vor allem des Exports. Industrielle Unternehmen sind hier genauso zu Hause wie mittelständische Zulieferbetriebe oder innovative GmbHs. Allen ist gemeinsam, dass ihre Erfolge in der Zukunft in der Ausbildung ihrer Mitarbeiter und insbesondere auf den Schultern der Jugend liegen. Für die Forschung und Entwicklung in Deutschland ist es sogar existenziell wichtig, dass hoch qualifizierte Mitarbeiter den Weg in die entsprechenden Unternehmen finden. In diesem Sinne sind

Studium oder Berufseinstieg

Die Universitäten sind überfüllt, in den Hörsälen sitzen Studenten teiweilse auf Treppen und schlafen in Notunterkünften. In Sachen Ausbildungsplätze gibt es Branchen, in denen ein freier Ausbildungsplatz einem Sechser im Lotto gleicht, während Betriebe anderer Sparten vergeblich neuen Nachwuchs suchen. Für diesen Zustand gibt es mehrere Gründe. Einer davon ist vermutlich die mangelhafte Transparenz für junge Berufsanfänger.

Die Azubi- und Studientage an den Messen Deutschlands haben den Zweck, den jungen Menschen eine Orientierung und Entscheidungshilfe zwischen Studium oder Berufseinstieg zu bieten. Junge Menschen haben dort die Chance, Berufe kennenzulernen und sich mit Fachleuten auszutauschen. Viele bekannte Ausbildungsbetriebe stellen sich hier regelmäßig vor. Natürlich sind auch die deutschen Hoch- und Fachschulen anwesend, um über weniger bekannte Ausbildungswege, Studiengänge und Fachbereiche zu informieren, z.B. die 3D-Entwicklung.

Diskrepanz zwischen Vorstellung und Realität

Immer mehr Studenten suchen derzeit die psychologische Beratung ihrer Universität auf und klagen dann meist über die negativen Folgen der Studienzeitverkürzung und verstärkte Zweifel an der Anwendbarkeit des Gelernten. Nicht selten schließen junge Deutsche ein spezielles Studium ab, um dann als Quereinsteiger eine völlig andere Tätigkeit auszuüben. Die Gründe sind vielseitig.

In nicht wenigen Fällen stimmten die Vorstellungen vom späteren Berufsalltag nicht mit der Realität überein. Experten sind sich sicher: Orientierung und klare Ansagen fehlen! Fachbezogene Studiengänge, durch Ausbilder exakt definierte Aufgabenbereiche und vor allem eine Perspektive, für die es sich zu Arbeiten lohnt. Danach sehnen sich die heutigen Berufseinsteiger. In vielen Berufen müssten auch die Ausbildungsvergütungen an die heutigen Lebenshaltungskosten angepasst werden.

Azubi- und Studientage

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