Unternehmerisches Denken unterscheidet sich vom Denken eines Arbeitnehmers oder Beamten. Gedanken im Kopf prägen die Überzeugungen und Handlungen des Menschen. Daher ist es für Unternehmer enorm wichtig, stets auf ihre Gedanken zu achten.

Inhalt:

  1. Risikobewusstsein
  2. Innovationen
  3. Ziele
  4. Erfolg

1. Risikobewusstsein vs. Angst

Unternehmer sind sich bewusst, dass persönliche und finanzielle Freiheit auf Basis eines eigenen Unternehmens stets mit dem Risiko verbunden ist, auch alles wieder zu verlieren. Ein Unternehmer hat jedoch keine Angst vor dem Scheitern mit seiner Geschäftsidee. Unternehmer wissen, dass Angst nur zu Kompromissen und zu falschen Entscheidungen führt. Daher sammeln sie möglichst viele Informationen, um das Risiko zu minimieren.

2. Innovationen vs. Konventionen

Ein Unternehmer erkennt eine Chance, auch wenn sie unkonventionell ist. Kreative oder innovative Lösungen sind mit konventionellen Gedanken meist nicht zu erkennen. Unternehmer sind selten erfolgreich, wenn sie nur vorhandene Produkte oder Geschäftsmodelle kopieren. Man muss jedoch nicht immer das Rad neu erfinden. Manchmal genügt es, zwei oder vier Räder mit einem Motor zu verbinden.

3. Ziele vs. Zockerei

Unternehmer verfolgen mit ihrem Handeln selbst gesetzte realistische Ziele. Spieler suchen das schnelle Geld durch Zockerei.

4. Erfolg vs. Statussymbole

Für Unternehmer definiert sich unternehmerischer Erfolg nicht durch den Erwerb von Statussymbolen, sondern in erster Linie durch die Erreichung bestimmter Unternehmensziele. Diese sehen für ein Sozialunternehmen oder eine gemeinnützige GmbH anders aus als für ein Unternehmen, das ausschließlich auf Gewinnmaximierung ausgerichtet ist.

Unternehmerisches Denken
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